Weibliche
ichdystone*Homosexualität
im Vergleich mit der männlichen
(siehe auch: Identität)
Die früher
lesbisch lebende Psychotherapeutin Andria
Sigler-Smalz ist heute verheiratet und Mutter eines Sohnes. Nach persönlicher
Erfahrung als Betroffene und jahrelanger Tätigkeit mit mehreren hundert Männern
und Frauen, die mit ihrer Homosexualität kämpften, erklärt sie:
„Während es Ähnlichkeiten in den Ursachen männlicher und weiblicher
Homosexualität geben mag, gibt es auch Unterschiede im Wesen der Homosexualität
und in der Art des Auslebens. Sie sind durch die Unterschiede zwischen Mann und
Frau bedingt. Die Schwulen-Bewegung erkennt diese Unterschiede an und viele
Frauen bevorzugen deshalb die Bezeichnung „lesbisch“ statt homosexuell.“
Vorwort:
Ich schreibe
nicht als Fachperson, sondern als
„Ex-Betroffene“. Deshalb hat
dieser Bericht keinen Anspruch auf vollständige Richtigkeit. Dieser Beitrag
richtet sich an Menschen, die grundsätzlich die gleiche Überzeugung, Haltung;
Hoffnung oder Erfahrung mit diesem Thema haben
und an
solche, die offen und interessiert sind, sich damit auseinander zu setzen. -
Von ihnen nehme ich gerne wichtige Fragen und Ergänzungen entgegen.
Da es gute,
christliche Literatur allgemein, besonders jedoch zur männlichen Homosexualität
gibt, setze ich gleich bei den Unterschieden ein.
Wer zuerst
mehr Allgemeines sucht, nehme z. Bsp. den
Link zu
„Jason-Ministries“... (Link-Seite) Unter
•
Deutsches Institut für Jugend und Gesellschaft
findet ihr eine
interessante
Vertiefung
zur männlichen, aber auch weiblichen Homosexualität.
Quellenangaben:
Der Inhalt bezieht
sich weitgehend auf die (in „Verwundete Weiblichkeit – Homosexuell
empfindende Frauen verstehen“, Brunnen-Verlag) weitergegebene Erfahrung und
Erkenntnis von
Janelle Hallman-Burleson (siehe unter
Buchempfehlungen und Links) und auf verschiedene Artikel der
Bulletins vom Deutsches Institut für Jugend und Gesellschaft.
Kursiv
gedruckte Zitate aus dem Buch / Sonderbulletin sind nur mit J.H. oder A.S. (Andria
Sigler-Smalz) bezeichnet.
Dort steht
auch einiges an
Überlegungen zur Therapie, Erfahrungen und Prognosen zur Veränderung.
*) Ichdyston: die
Betroffene hat den Wunsch, ihre sexuelle Orientierung wäre anders (vgl. ICD-10
F66.1)
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